Oralchirurgie/ Implantologie
Kieferorthopädie
Zahnmedizin
Dentalhygiene
Dentalhygiene
Die regelmässige Zahnreinigung steht meist am Anfang einer Behandlung, denn Zahnästhetik ist ohne ein gesundes Zahnfleisch undenkbar. Wir empfehlen eine regelmässige, professionelle Zahnreinigung bei unserer Dentalhygienikerin. Denn nur mit einer gezielten Instruktion und Anwendung zusätzlicher Hilfsmittel kann eine optimale Mundhygiene aufrecht erhalten werden
Oralchirurgie/ Implantologie
Die allermeisten oralchirurgischen Eingriffe erfolgen in lokaler Betäubung
(Lokalanästhesie). Auf Wunsch können diese Eingriffe auch in Vollnarkose
durchgeführt werden.
Zu den häufigsten oralchirurgischen Eingriffen zählen die folgenden:
Implantologie
Weisheitszähne
Knochenaufbau/Knochentransplantate
Sinuslift
Entfernung verlagerter Zähne
Wurzelspitzenresektionen
Behandlung von Kieferzysten
Anschlingungen verlagerter Zähne
Weichgewebechirurgie
Behandlung von Zahntrauma
Kiefergelenksbehandlungen
Mundschleimhautbehandlungen
Implantologie
1.Implantate
2.Zahnloser Kiefer
3.Computerunterstützte Implantologie
3.Computerunterstützte Implantologie
Durch moderne Diagnostik kann jeder Behandlungsschritt genau geplant werden. Neueste Technik und innovative Methoden leisten hierzu einen wichtigen Beitrag und bestimmen maßgeblich den Behandlungserfolg. Mit Hilfe von computergestützen, realitätsgetreuen Darstellungen und fortschrittlicher Röntgentechnik erhält der Arzt gezielte Informationen und kann so die individuelle Behandlungsmethode auswählen.
1. Implantate
Zahnimplantate sind ein ästhetisch und funktionell anspruchsvoller Ersatz für verloren gegangene Zähne. Fest eingebettet im Kieferknochen, bilden sie ein stabiles Fundament für Kronen, Brücken und Prothesen.
Ein weiterer großer Vorteil der Implantattherapie gegenüber der klassischen Brücke ist, dass gesunde Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen. Die Größe der Zahnlücke bestimmt die Anzahl der Implantate, die eingesetzt werden.
2.Zahnloser Kiefer
Fehlen dem Patienten im Ober- oder Unterkiefer alle Zähne, können mit Hilfe von Implantaten ganze künstliche Zahnreihen fest mit dem Kiefer verbunden werden oder herausnehmbare, implantatgetragene Prothesen gefertigt werden. Diese Möglichkeiten bieten nicht nur ästhetische, sondern insbesondere auch funktionelle Vorteile gegenüber der sonst üblichen herausnehmbaren, klassischen Prothese. Der Gaumen wird nicht von Prothesenmaterial bedeckt – der Patient kann wieder jede Speise essen und den Geschmack geniessen. Bei der implantatgetragenen Prothese werden schmerzhafte Druckstellen vermieden, da die Prothese auf den Implantaten nicht verrutscht.
Weisheitszähne
Weisheitszähne - müssen die wirklich raus?Die Weisheitszähne brechen in der Regel zwischen dem 16ten und 20sten Lebensjahr im Ober- und Unterkiefer durch. Oft ist kein ausreichender Platz im Kiefer und die Weisheitszähne können sich nicht korrekt in die Zahnreihe einstellen. Darum kann es zu verschiedenen Formen der Durchbruchsstörung oder Verlagerung der Weisheitszähne kommen. Diese nicht oder nur unvollständig durchgebrochenen Weisheitszähne können zu einer Reihe von Beschwerden und Erkrankungen führen. Gegebenenfalls ist es aus medizinischer Sicht ratsam die Weisheitszähne zu entfernen.
6.Abnehmbare Apparaturen
Als abnehmbare Apparaturen bezeichnet man Behandlungsgeräte, die vom Patienten zu bestimmten Gelegenheiten, wie Essen, Zahnreinigung u.a., entfernt werden können. Sie finden häufig bei Kindern und Jugendlichen Anwendung. Bsp. Headgear, Monoblock, Tiefziehschiene(Invisalign)
2.Eine kieferorthopädische Behandlung beginnt mit einer einfachen Beurteilung und Beratung.(1. Konsultation). Der Kieferorthopäde erklärt dem Patienten und/oder dessen Eltern, ob eine Behandlung aus kieferorthopädischen (medizinischen) und/oder ästhetischen Gründen notwendig ist.
3.Falls Sie sich für eine Behandlung entschliessen, werden Dokumente über die Zahnstellung und den Gesichtsaufbau erstellt. Diese Unterlagen dienen der genauen Problemanalyse, Behandlungsplanung und der Dokumentation. Anschliessend ist es möglich, die anstehende Behandlung genauer zu besprechen und einen Kostenvoranschlag zu unterbreiten.
Die dafür notwendigen Mittel (Planungsunterlagen) umfassen in der Regel Gipsmodelle des Ober- und Unterkiefers, Röntgenbilder (z.B. Übersichtsröntgenbild, Fernröntgenseitenbild), Gesichtsfotos und Fotoaufnahmen der Zähne. Zusammen mit den Informationen vom ersten Untersuch dienen diese Planungsunterlagen dem Kieferorthopäden, einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen
6.Festsitzende Apparaturen
Als festsitzende Apparaturen bezeichnet man Behandlungsgeräte, die vom Patienten nicht entfernt werden können.
Die sogenannten Brackets werden bei allen Arten von Fehlstellungen der Zähne verwendet.
- Speed Brackets
- Keramik Brackets
Dehnapparaturen, Gaumenimplantate, Gaumenbogen
7.Der Taxpunktwert in unserer Praxis für kieferorthopädische Behandlungen beträgt Fr. 3.10. Die Behandlungen werden schrittweise abgerechnet und detailliert nach dem SSO-Tarif in Rechnung gestellt. Es ist auch eine Bezahlung in Raten möglich. Grundsätzlich sind die Behandlungskosten abhängig vom Schweregrad der Fehlstellung und vom individuell betriebenen Aufwand der Korrektur.
5.Kieferorthopädische Behandlungen können bei fast allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durchgeführt werden. Bestehen Anzeichen einer Zahn-/Kieferfehlstellung, so sollte das Kind spätestens im Alter von ungefähr 9 Jahren vom Kieferorthopäden untersucht werden. Bei Erwachsenen ist der Beginn der Behandlung jederzeit möglich. Bei stark ausgeprägten skelettalen Kieferfehlstellungen kann eine kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung notwendig werden.
4.Anlässlich des Patienten-/Elterngesprächs erklärt der Kieferorthopäde, warum eine Behandlung notwendig ist, mit welchen kieferorthopädischen Geräten die verschiedenen Behandlungsschritte durchgeführt werden und wie lange die gesamte Therapie ungefähr dauern wird. Auch werden Angaben zu Kosten der verschiedenen Behandlungsschritte bzw. der gesamten Behandlung in mündlicher und/oder schriftlicher Form gemacht.
Die Kieferorthopädie ist ein Fachgebiet der Zahnmedizin. Sie befasst sich mit der Diagnose, Prävention (Vorbeugen) und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Die bei kieferorthopädischen Therapien eingesetzten Apparaturen und Geräte werden auch als „Zahnspangen“ oder „Zahnklammern“ bezeichnet. Praktischerweise können diese in abnehmbare/festsitzende/“unsichtbare“ Spangen unterteilt werden..
Kieferorthopädie
1.Was ist Kieferorthopädie
2.Der erste Untersuch
3.Die Unterlagen
4.Patienten/Elterngespräch
5.Patientenalter Behandlung bei Kindern Behandlung bei Erwachsenen
6.Festsitzende/ Abnehmbare Apparaturen
7.Kosten einer Behandlung
Zahnmedizin
1.Kronen und Brücken
2.Füllungen
3.Wurzelbehandlungen
2.Füllungen
Füllungen kommen dann zum Einsatz, wenn der durch Karies oder eine Verletzung (Trauma) entstandene Verlust von Zahn-Hartsubstanz wiederhergestellt werden muss. Für Füllungen stehen dem Zahnarzt eine Reihe verschiedener Materialien zur Verfügung.
1.Kronen und Brücken
Ist ein grosser Teil des Zahnes zerstört, wird dieser durch eine Keramik-Krone ersetzt. Die Keramik-Krone wird auf dem verbliebenen Zahnmaterial (Zahnrumpf) befestigt. Zahnkronen werden auch aus Goldmischungen hergestellt, besonders für den nichtsichtbaren Kaubereich. Abhängig vom Zustand des Zahnes, wird in einem Beratungsgespräch mit dem Arzt das passende Zahnmaterial bestimmt. Damit die Kaufunktion erhalten bleibt, müssen Lücken geschlossen werden. Die klassische Brücke funktioniert nach den selben Methoden wie die Krone. Allerdings werden hier ein oder mehrere fehlende Zähne ersetzt. Die Brücke wird an den benachbarten Zähnen befestigt. Keramik-Brücken stellen auch hier die eleganteste Lösung dar.
3.Wurzelbehandlungen
Im Falle von in tiefere Zahnregionen vorangeschrittenen Bakterien (z.B. durch Karies) kann sich der den Zahn versorgende Nerv entzünden. Mitunter starke Zahnschmerzen können die Folge sein. Um den Zahn zu erhalten bietet sich eine Wurzelbehandlung an. Hierbei werden die betroffenen Stellen in der Tiefe mittels Desinfektionsmittel gesäubert und anschließend versiegelt
Dr.med.dent. Roberto Sleiter, Oralchirurge
Frau med.dent. Kristina Sleiter, Kieferorthopädin
Frau Dr.med.dent Susanne Glück, Zahnärztin
Frau Béatrice Mory, Dentalhygienikerin
Frau Sandra Kissling, Prophylaxeassistentin
Dentalassistentinnen:
Frau Esther Studer
Frau Antonietta Aversa
Frau Ramona Flückiger
Frau Natascha Mazoll
Frau Elif Usta
Implantat
Das Implantat dient als Ersatz eines verlorenen oder nicht angelegten Zahnes als Einzelzahn-Implantat, als Implantat-Brücke beim Ersatz von mehreren fehlenden Zähnen oder zum Befestigen von Prothesen oder Teilprothesen. Dabei verwenden wir verschiedene Implantatsysteme, damit das jeweils optimalste System für Sie benutzt werden kann. Wir können heute die Implantate praktisch ohne die Schleimhaut zu öffnen setzen, was für den Patienten weniger
Schwellung und Schmerz zur Folge hat.
Orale Chirurgie
Neben der Operation von verlagerten Zähnen und Weisheitszähnen führen wir wenn nötig Knochentransplantationen in die zukünftige Implantatregion aus, da durch Entzündungen an den verlorenen Zähnen auch der Knochen abgebaut worden ist. Bei Wurzelspitzenresektionen wird die Entzündung an der Zahnwurzel entfernt, so dass der Zahn erhalten werden kann. Dabei wird oft das Operationsmikroskop mit bis zu 40-facher Vergrösserung verwendet.
Kieferchirurgie
Die Abklärung und allenfalls Behandlung von Veränderungen von Schleimhäuten und der Haut von Gesicht und Hals gehört zu unserer Spezialausbildung.
Mundschleimhaut / Gesichtshaut Die Abklärung und die Behandlung von Schmerzen im Kiefer-Gesichtsbereich (Trigeminusneuralgie, Kaumuskel-
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Frau med. dent. Kristina Sleiter
1998. Diplom in Zahnmedizin Universität Zürich
1999. Assistentin an der Schulzahnklinik in Dübendorf
2000. 4 –jährige Fachausbildung in der Abteilung für Kieferorthopädie an der Universität Genf bei Prof. Kiliaridis
2004. Assistentin in der Privatpraxis für Kieferorthopädie bei Frau Dr. Gebistorf in Grenchen
2007. Privatpraxis für Kieferorthopädie in Egerkingen
Dr. med. dent. Roberto Sleiter
1994. Diplom in Zahnmedizin Università Cattolica Roma
1994. Doktorarbeit in „La cafalea nella sindrome algico disfunzionale cranio-mandibolare“
1995.–1996. Assistent in der Abteilung für Totalprothetik und Kaufunktionsstörungen an der Uni Zürich bei Prof. Palla
1997.–1998. Assistent in der Abteilung für Oralchirurgie an der Uni Bern bei Prof. Berthold und Prof. Buser
1999.–2000. Assistent in der Abteilung für Prothetik und Kaufunktionslehre an der Uni Basel bei Prof. Marinello
2000.–2001. Assistent in der Abteilung für Oralchirurgie an der Uni Bern bei Prof. Buser
2001.–2003. Assistent in der Privatpraxis für Oralchirurgie und Kiefer-Gesichtschirurgie Dr. Roux, Dr. Tschumper (Bern) sowie in der Privatpraxis Dr. Schmid (Belp)
2002. Spezialisierung in Oralchirurgie
2003.–2007 Privatpraxis in Egerkingen
2007. Privatpraxis Egerkingen (Umzug in neue Räumlichkeiten)
Frau Dr. med. dent. Susanne Glück
2001. Diplom in Zahnmedizin an der Universität Basel
2005. Doktorarbeit bei Prof. A. Wichelhaus: "Dentale und skelttale Effekte bei der Therapie mit dem Federaktivator" eine kephalometrische Studie
2001. Zahnärztin in einer Allgemeinpraxis in Niederbipp (BE)
2004. Zahnärztin in einer Allgemeinpraxis mit Schwerpunkt
Kieferorthopädie in Liestal
2007. Zahnärztin in einer Allgemeinpraxis in Muttenz
seit 2007. Zahnärztin in unserer Praxis
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